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Japan eine andere Welt und Emiko

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Japan eine andere Welt und EmikoEines Tages, als ich zur Arbeit kam hing ein Schreiben an unserer Pimmwand. In dem Text hieß ,das es die Möglichkeit für ein Partner Studio in Tokio zu arbeiten. Das die Babellsberger Studios mit vielen anderen zusammen arbeiteten wußte ich, hatte mich allerdings nie so richtig dafür interessiert. Der Gedanke mal woanders zu arbeiten und neue Erfahrungen zu sammeln reizte mich. Zum Feierabend ging ich zu meinem Chef und wollte wissen, wieviel Zeit bliebe für eine Entscheidung. Er sah mich mit großen Augen an und meinte, das dieses Angebot nicht für mich gelte, weil er ganz sicher nicht einen seiner besten gehen lassen werde. Er lehnte ab.Tags darauf ging ich zur Stdioleitung und fragte dort nach. Dort wußte man schon von der Absage meines Chefs. Die Dame versprach mir mit ihm zu sprechen. Eine Woche später stand ich mit klopfendem Herzen am Flighafen in Frankfurt/ Main. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind. Der Shuttle-Bus brachte uns zum Flugzeug. Da stand er, der Traum von einem Flugzeug. Der A380. Ich war mehr als nur beeindruckt. Otto Lillienthal wäre in Ohnmacht gefallen. Man merkte kaum wie er sich vom Boden löste. Mein erster Lagstrecken Flug. Ich machte es mir so gut es ging bequem und schlief dann auch irgendwann ein. Kurz vor Peking wurde ich wach. Ich hatte echt gut geschlafen und fragte nach einem Kaffee. Drei Stunden später landeten wir. Wir hatten drei Stunden Aufenthalt. In Peking ging laangsam die Sonne unter, als unser Flugzeug abhob. Gegen 4 Uhr erreichten wir Tokio. Wow, was für ein Blick. Vor mir lag eine 36 Millionen Metropole. Ich machte ein Foto und schickte Lukas, meinem Sohn, das Bild: Bin da. Ganz lieben Gruß aus Tokio. Sanft setzte sanft auf dem Boden auf. Eine Stunde später war ich endlich aus dem Flughafen raus und wurde von einer kleinen aufgeregten Gruppe sehr herzlich empfangen. Sie brachten mich ins Hotel, wo ich völlig fertig und Müde ins Bett sank. Als ich wach wurde war es breits 13 Uhr. Sieben Stunden zurück. 6 Uhr in Berlin. Ich blickte auf mein Mobile und entdeckte eine Nachricht von Luksa. “Sieht ja Klasse aus. Wie war dein Flug? Allles gut bei dir? Schrein mir Papa!” Ganz wie seine Mama. Ich schrieb zurück, das alles gut sei und ich mich jetzt mal umsehen werde. In der näheren Umgebung war ein riesiger Park, der so garnichts mit den Halwüsten und Müllhalden von Parks in Berlin erinnerte. Hier war es sauber, gepflegt und keine Bank bemalt. Es gab noch einen Supermarkt ,kleinere Imbissläden und größere Restaurants. Was einem gleich auffiel, es war alles eng bebaut. Ein Haus am anderen. Ich schlief hevorragend. Ich wurde nach dem Frühstück cebeci escort von einem zukünftigen Kollegen zu den Studios gebracht wo ich demnächst arbeiten würde. Alles guckte mich an wie einen Außerirdischen. Ich war der Exot. Das half mir wenig, weil ich von Natur aus sehr schüchtern bin. Jeder gab mir die Hand. Man führte mich durch die Studios. Ich geriet ins schwärmen. Das war eine ganz andere Welt. Ich war echt begeistert. Wie sich das gehört ,gab ich für alle einen aus. Unter meinen Kolleginnen und Kollegen, fiel mir eine auf, die offensichtlich Schwanger war. Ein kleiner Babybauch war zu erkennen. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, das es mich reizte hinzusehen. Sie hatte lange schwarze Haare, eine schöne weibliche Figur und einen unübersehbaren großen Busen.Sie war vielleicht Ende 20, aber das ist bei anderen Mitmenschen unserer Erde schwer zu schätzen. Es war schon ziemlich spät als mich auf den Weg zurück zum Hotel machte. Mein Kollege hatte mir genau aufgeschrieben mit welcher Linie ich zurück komme. Ich mußte zweimal umsteigen. Ich lief in richtung meines Hotels, als ich plötzlich meine neue Kollegin wieder sah. Als sie mich sah lächelte sie. Das machte mich echt schwach. Was für ein süßes Lächeln sie hatte. Ich fragte ob sie hier wohne. “Ja ich habe hier ein kleines Haus.””Dein Mann wartet bestimmt auf dich.””Nein. Er hat eine andere Frau.”Super! Treffer versenkt und total blamiert. “Tut mir leid. Wie heißt du?””Emiko. Und du?” “Jonathan.” Das ging gar nicht. Sie versuchte es auszusprechen, aber sie scheiterte und nannte mich kurzer Hand Takumi. Ich lud sie ein noch was trinken zu gehen. Sie willigte ein. Ich trank ein Bier und Emiko einen Saft. Wir unterhielten uns auf Englisch. Da ich kein Japanisch und sie kein Deutsch verstand. Kurz nach Mitternacht verabschiedeten wir uns. Zwei Tage später nahm ich meine Arbeit in den Studios auf. Man arbeitete dort ähnlich wie ich es gewöhnt, aber so manch neue Dinge wie man Kulissen gestalten kann, konnte ich immer wieder entdecken. Emiko nahm mich nach Feierabend ,wenn es von der Zeit passte, mit zum Hotel. Es machte die Runde, das Emiko mich Takumi nannte und alle freuten sich das sie eine Alternative zu Jonathan hatten.Wir lernten uns immer besser kennen. Ich war immer wieder von ihrem Bauch fasziniert. Ihre Bluse konnte den langsam wachsenden Bauch nicht mehr verbergen. Es kamen die Wochen in denen wir viel zu tun hatten und wir manchmal ersr gegen Mitternacht Feierabend hatten. Die Japaner hatten sowieso eine ganz andere Einstellung zur Arbeit. Die Zeit die sie an ihrem Arbeitsplatz verbrachten, war weit mehr çukurambar escort als die Zeit zu Hause. Zu Hause war nur nebenbei, der Ort zum schlafen. Manchmal wartete Emiko auf mich. Hätte sie nicht tun müssen, inzwischen kannte ich den Weg zurück sehr gut. Eines Abends, wir machten früher Feierabend, saß sie auf einer Bank, vor dem Studio 23 und wartete auf mich.”Takumi!”, rief sie als sie mich sah. “Hey Emiko!” Wir liefen durch einen kleinen Park zum Bahnhof. Auf halben Wege durch den Park, nahm sie plötzlich meine Hand in ihre. Ich ließ mir nicht gleich was anmerken. Als wir in der Bahn saßen, ließ auch dort meine Hand nicht los. Dann kam etwas, womit nicht gerechnet hatte. “Ich möchte dich gern einladen zu mir. Ich habe Ramen gemacht. Und Bier hab ich auch für dich.” Moment! Was? Ich glaubte mich verhört zu haben und sah sie überrascht an.”Takumi! Bitte! Ich ….würde mich freuen.” Sie sah zu Boden. “Ja Emiko. Ich war nur etwas überrascht.”Sie nickte nur, drückte meine Hand und wurde rot. Süß!Ihre Ramen (eine Nudelsuppe die in Japan viele verschiedene Varianten hat) waren ein Traum. Sie lächelte das es mir geschmeckt hatte und wie das hier so Üblich ist, dankte sie mir. Mir ging dieses ständige Bedanken auf den Keks. Aber mit viel Geduld ertrug ich es. Wir saßen noch draußen und genossen den Abend. Der kleine Garten, war nur so halb so groß wie meiner. “Takumi, ich habe eine Frage.””Na dann.””Hast du eine Frau?” Ich hörte lange in mich hinein, sah das schöne leuchten der Sterne am Himmel, holte tief Luft un erzählte ihr von meiner verstorbenen Frau. Sie erzählte mir von ihrem Freund der abgehauen sei, als er gemerkt hatte das sie Schwanger war. “Emiko, ich suche hier keine neue Beziehung und meine Zeit hier ist auch begrenzt. Eines Tages werde ich wieder nach Hause fliegen.””Ich weiß Takumi das es so ist. Ich weiß das wir nicht für immer zusammen sein werden.” Sie drückte mir ihre Lippen auf den Mund. Ich erwiderte ihren Kuß. Ihre Hand streichelte mir über den Rücken. Es fühlte sich so anders an. Ein ganz komisches Gefühl. Meine Hand strich über ihren Rücken. Sie nahm meine Hand und zog mich mit ins Haus. Kaum das die Tür zu war zogen wir uns die Klamotten vom Leib. Begleitet von vielen Küssen und Streichekeien. Als wir nackt waren, ließ sie ihre Lippen über meinen Körper wandern. Gott war das schön. Ich spürte wie das Blut in meinen Penis schoss. Sie hatte meinen Bauchnabel erreicht, da war er schon steif. Als sie dann ihre Lippen um ihn legte, ich hatte das Gefühl sie würde mich gleich leer saugen wollen. Jedenfalls quittierte ich Ihre Berührungen mit einem wohligen demetevler escort Stöhnen. Sie ließ sich Zeit meinen Schwanz zu verwöhnen. Ihre Zunge leckte ihn von oben nach unten ab, zwischen durch saugte sie immer wieder an meiner Eichel. Ich fand das echt schön ihre Zärtlichkeiten genießen zu dürfen.Sie entließ meinen Schwanz und ließ sich auf dem Bett nieder. Ich stieg über sie rüber und ließ meine Hände und meine Lippen ihren Körper erforschen. Ihre Brüste waren wirklich groß. rund und schön fest. Meine Hände konnten nicht genug von ihnen bekommen. Ihre Nippel waren bereits ganz hart als ich sie erreichte. Mit der Zunge umspielte ich ihre Nippel. Sie stöhnte so ganz anders, es war wie ein spitzes, schrilles Stöhnen. Als ich anfing an ihren Nippeln zu saugen, war es um Emiko geschehen. Sie schloß die Augen und war in einer anderen Welt. Meine Brust lag auf ihrem schwangerem Bauch. Ein schönes Gefühl ihn zu spüren. Meine Lippen erforschten diesen noch kleinen schwangerschfts Bauch. Emiko streichelte mir über den Kopf. Sie ließ meine Zärtlichkeiten gefallen und ließ es sich nicht nehmen mir das zu sagen oder zu zeigen. Ich küsste nochmal über ihren Bauch, bis ich ihre schon leicht geschwollene Muschi erreichte. Emiko drückte meinen Kopf an ihre Muschi, die auch erstmal ausgiebig leckte und mit den Fingern an ihrer Perle spielte. Sie drückte mir ihr Becken entgegen und stöhnte was die Simme hergab. Ich liebte es ihre geschwollenen Schamlippen zu saugen und zu lecken. Das die sie bald noch mehr anschwellen würden….. ich würde gern…..Emiko machte das Spiel nicht mehr lange mit. “????????????.” Was? “I will feel you inside me. Takumi, fuck me.” Ich kam wieder hoch und ließ meinen Schwanz langsam hinein rutschen. Emiko sah mich an und strahlte. Langsam fing ich mich in ihr zu bewegen. Jeden Millimeter ihrer feuchten Muschi genießend, fickte ich sie. Kein Plan woran das lag, aber ich war echt hin und weg. Ihr kleiner Bauch wackelte hin und her. Diesen Bauch mußte ich einfach streicheln. Nur langsam wurde ich schneller. Emiko knetete ihre Titten. “Fick mich!” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und wurde schneller. Ihr Kopf flog von links nach rechts. Ich sah wie ihre Titten bei jedem Stoß sich auf und ab bewegten und das klatschen wenn sie auf ihren Bauch klatschten machte mich nur noch mehr an. Ich drehte sie und ließ meinen Schwanz wieder hinein rutschen. Jetzt klatschten ihre Brüste noch mehr gegen ihren Bauch. Diese schönen runden und festen Titten, die velleicht eine 77er Größe hatten, mußte ich einfach kneten, alles andere wäre dumm gewesen, es nicht zu tun. Ich streichelte über ihren Bauch ,hielt mich an ihrer Hüfte fest und holte noch mal Schwung. Sie stöhnte wie wild. Kurze Zeit später spürte ich dieses ziehen. Ich zog meinen Penis aus ihrer Muschi und spritzte unter lautem Stöhnen ab. Sie nahm mich in den Arm. Wir küssten uns und schliefen ein. Japan hat viele schöne Seiten. ?????????. Ja hat es.

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